
Hinweise zum Inhalt dieser Seite:
l Lesen Sie unter www.buergerhaushalt-lichtenberg.de
nach, wie der aktuelle Stand im Umgang mit den Vorschlägen zum Bürgerhaushalt
2012 ist sowie wann und wo Sie zum Bürgerhaushalt 2013 mitreden können.
l Lesen Sie bitte auch „Das Ende und der Anfang.
Wie es in unserem Wahlkreis weitergehen soll“!
l Und am Ende der Seite finden Sie unseren Wahlkreiskalender
Zu
den Wahlen am 17. September 2006 wurden die bisherigen sieben Lichtenberger
Wahlkreise auf sechs reduziert und neu geschnitten. „Meinen“ bisherigen
Wahlkreis 6 (Hohenschönhausen-Nord) gab es nicht mehr, denn er wurde mit dem
bisherigen Wahlkreis 7 – den Kerngebiet von Alt-Hohenschönhausen – verbunden.
„Herausgeschnitten“ und einem anderen Wahlkreis zugeschlagen wurden allerdings
das Wohngebiet zwischen Prerower Platz, Zingster, Ribnitzer und Wustrower Straße
sowie das Alt-Hohenschönhausener Gebiet um die Landsberger Allee. Der neu
geschnittene Wahlkreis trägt jetzt die Bezeichnung „Wahlkreis 2“, und in bzw.
für ihn habe ich am 17. September 2006 mit 41,4 Prozent der Stimmen das
Direktmandat gewonnen.

Mit diesem Haus in der Barther Straße 3 – also in meinem
Wahlkreis – wurde einst der Grundstein für die Großsiedlung Hohenschönhausen
gelegt.
Foto: Aus „Berliner Abendblatt (Heidrun Berger)
In
diesem Wahlkreis mischen sich eher ländliche Gegenden mit historisch
gewachsenen urbanen Strukturen und gewaltigen in den siebziger und achtziger
Jahren erbauten Großsiedlungen, der so genannten „Platte“. Ländliche Gegenden
bzw. Kleinsiedlungen finden wir (die Nummerierungen beziehen sich auf die oben
abgebildete Karte) z.B. im Dorf Malchow (1), am Malchower Weg und am Faulen See
(5), am Ober- und am Orankesee (6), an der Rhinstraße (13) sowie in der Gartenstadt
(14). Vor allem zwischen der Konrad-Wolf-Straße, der Große-Leege-Straße, wo
sich auch ein Bezirksamtsgebäude befindet (10), und der Hauptstraße (9, 10, 11)
ist seit dem 19. Jahrhundert eine typische Berliner Vorstadtsiedlung – die dann
in den zwanziger Jahren eingemeindet wurde, aber im Wesentlichen ihren
Charakter behalten hat – gewachsen, und seit den siebziger Jahren wurden an der
Wartenberger Straße (14), am Mühlengrund (15) sowie zwischen Prerower Platz und
S-Bahnhof Wartenberg (4) gewaltige Großsiedlungen gebaut. Diese Mischung weist
auf die Spezifik meines Wahlkreises – die neben- und miteinander existierende Vielfalt von Bau-
und Lebensstilen, von Interessen und Bedürfnissen sowie von Lebensweisen – hin.

Dieses Luftbild zeigt deutlich die verschiedenen Wohn- und
Lebensformen – und also auch Interessenlagen – in Hohenschönhausen.
Foto: Privatarchiv
Mit
dem Mies-van-der-Rohe-Haus (7) in Alt-Hohenschönhausen und den Kleinsiedlungen
Dingelstädter Straße (12) und Paul-König-/ Titastraße (14) befinden sich
einprägsame Zeugnisse der Bauhaus-Architektur in meinem Wahlkreis. Die
Taborkirche in Alt-Hohenschönhausen (11), in unmittelbarer Nachbarschaft zum
ehemaligen Gutshaus (Schloss), ist eine der ältesten Kirchen Berlins. In
Alt-Hohenschönhausen befinden sich das Sportforum (8), Austragungsstätte vieler
bekannter Sportwettkämpfe und Sitz z.B. der „Eisbären Berlin“ und des
Fußballklubs BFC, sowie die Gedenkstätte „Ehemaliges Untersuchungsgefängnis des
MfS“ (9). An der Darßer Straße (4) und an der Plauener Straße (12) sind große
Gewerbegebiete.

Das Mies-van-der-Rohe-Haus in Alt-Hohenschönhausen.
Foto: Privatarchiv
In
meinem Wahlkreis gibt es mit dem Malchower See (2), dem Barnimpark (ebenfalls
2), dem Faulen See (5), dem Ober- und dem Orankesee (6) bekannte
Naherholungsgebiete von überörtlicher Bedeutung. Hier sind auch die bekannte
Naturschutzstation Malchow (www.naturschutzstation-malchow.de), die
berühmte Malchower „Schule im Grünen“ sowie mehrere große Kleingartenanlagen
beheimatet. Zugleich lockt der Einkaufsmagnet „Linden-Center“ täglich unzählige
Menschen an, und auch das wesentlich kleinere RiZ (Einkaufs-Center an der
Ribnitzer Straße) findet seine Kundschaft. Vor allem in der Konrad-Wolf- und
der Wartenberger Straße sowie Zum Hechtgraben bieten zudem viele Vereine
unverzichtbare soziokulturelle Leistungen an. Die Galerie 100 in der
Konrad-Wolf-Straße findet mit ihrer Vielfalt interessanter Ausstellungen ebenso
viel Zuspruch wie das Studio im Hochhaus in der Zingster Straße, das sich zudem
durch wichtige multikulturelle Projekte einen Namen gemacht hat. Zwei soziale
Zentren gibt es: das Stadtteilzentrum Am Berl 8 – 10 (www.vav-hhausen.de)
sowie den Sozialen Treffpunkt „Lebensnetz" in der Anna-Ebermann-Straße 26
(www.lebensnetz-berlin.de).
Sie werden durch Freizeitklubs des Fördervereins für Soziales und Bildung (FSB)
in der Manetstraße und in der Wartenberger Straße, durch Jugendklubs am
Mühlengrund, in der Ribnitzer und in der Degnerstraße sowie das Jugendzentrum
Am Berl 13 – 15 und durch eine Seniorenbegegnungsstätte Zum Hechtgraben 1
komplettiert. Voraussichtlich Anfang September 2011 öffnet in der eigens umgebauten
ehemaligen Schule in der Wustrower Straße 1 ein neues Soziokulturelles Zentrum,
in dem das Stadtteilzentrum (bislang Am Berl 8 – 10) und die Seniorenbegegnungsstätte
(bisher Zum Hechtgraben 1) ihre neue Heimstatt finden werden.

Der Orankesee in
Alt-Hohenschönhausen – im Sommer ein beliebter Badetreff und im Winter ein fester
Termin für Eisbader.
Foto: Privat
In
diesem Wahlkreis haben wir – meine Frau und ich und viele Jahre auch unsere beiden
Kinder – seit 1986 gewohnt. Damals sind wir aus der Leninallee 275 (heute
Landsberger Allee) in das Haus Am Berl 14 (am S-Bahnhof Wartenberg) gezogen,
und 1999 zogen wir in die Zingster Straße 40 um. Was die Einwohnerinnen und
Einwohner in diesem Wahlkreis tagtäglich bewegte, waren auch meine Sorgen und
Probleme, und wo es Fortschritt gab, hatte auch ich als Bürger dieses
Wahlkreises etwas davon. Hier nutzten meine Frau und ich die infrastrukturellen
Angebote, hier besorgten wir die allermeisten unserer Einkäufe, hier gingen wir
zum Arzt und zur Apotheke, zum Chinesen, zum Italiener und in das Eiscafé
Gessert, hier wurden wir – nachdem wir lange Zeit Mieter der HOWEGE (www.howoge.de)
waren – 1999 Mitglied der besonders mieterfreundlichen Wohnungsbaugenossenschaft
„Humboldt-Universität“ (www.wbg-hub-hohenschoenhausen.de), hier
erlebten wir so manchen kulturellen Höhepunkt im Nachbarschaftshaus Am Berl,
und die Tankstelle an der Darßer Straße wurde von uns regelmäßig alimentiert.
Vor allem aber kenne ich inzwischen viele, die hier wohnen, und nicht wenige
kennen auch mich. Kurz: Der Wahlkreis war nicht nur der Mittelpunkt meines
politischen, sondern auch Zentrum unseres Alltagslebens.
Allerdings
ist die Vergangenheitsform nicht zufällig gewählt, denn auf der Suche nach
einer Wohnung, die den Erfordernissen unseres zunehmenden Alters –
einschließlich meiner immer größer werdenden Schwierigkeiten, Treppen zu steigen
und längere Wege zurückzulegen – entspricht, sind wir in einer anderen Ecke
unseres Bezirkes fündig geworden. So sind wir am 9. Dezember 2008 in die
Vicki-Baum-Straße (ehemals Hauptstraße) in Rummelsburg umgezogen. Ich betreue
selbstverständlich meinen Wahlkreis bis zum Ende der Legislaturperiode weiter
wie bisher, da wird sich nichts ändern, außer dass ich eben nicht mehr in ihm
wohne.

Aus unseren Fenstern im 11. Stock
schauen wir weit hinein ins Land Brandenburg sowie direkt auf die Skyline
Berlins mit Fernsehturm, Charité und Hauptbahnhof.
Fotos. Privat
Was konnte ich über die Jahre für den
Wahlkreis erreichen?
1. Ich konnte mit dazu beitragen, dass die
Siedlung in der Paul-König- und Titastraße von der Denkmalliste herunter
genommen wurde und inzwischen – wie es
die betroffenen Bürgerinnen und Bürger von Anfang an gefordert hatten – längst
eine Erhaltungssatzung bekommen hat. Denn obwohl es eine Bauhaussiedlung –
gebaut von Bruno Taut und Otto Kuhlmann – ist, sind in den letzten Jahrzehnten
an jedem einzelnem Haus …zig bauliche Veränderungen vorgenommen worden, so dass
eben nicht mehr so sehr die einzelnen Häuser, sondern Anlage und Ensemble
insgesamt das besonders Erhaltens- und Beachtungswerte sind.

Die Kleinsiedlung Paul-König- und Titastraße, ein
Bauhaus-Zeugnis
Foto: Privat
2. Für die von unverträglicher
Verkehrsbelastung und Dauerstau gebeutelten Anwohnerinnen und Anwohner des
Malchower Weges gelang es auch durch mein Mitwirken, dass nachts die zulässige Höchstgeschwindigkeit
auf 30 km/h gesenkt wurde.
3. Für den Straßenausbau des Malchower Weges
sollten die Anwohnerinnen und Anwohner rückwirkend Erschließungsbeiträge
in fünfstelliger Höhe zahlen. Auch durch meine Initiative gelang es, alle Kosten
noch einmal auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen, bereits vorhanden gewesene
Standards von diesen abzuziehen und so die Erschließungsbeiträge auf ein
moderates Maß abzumildern.
4. Für die umliegenden Privatstraßen wurde im
gleichen Zug dauerhaft Tempo 10 km/h festgelegt, so dass die bislang übliche
LKW-Nutzung der Privatstraßen, um den Dauerstau auf dem Malchower Weg zu
umgehen, deutlich abgenommen hat. Auch das ist durch meine Mitwirkung
geschehen.
5. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Seefelder
Straße (nördlicher Teil) ist nach langem Hin und Her auch durch mein Engagement
die schlimme Situation vorbei, dass sie in einer Straßenreinigungs-Kategorie
waren, in die sie nicht gehörten und dass sie Gebühren für Straßenreinigung
zahlen mussten, obwohl in der Straße durch die BSR nicht gereinigt wird.
6. Dass pünktlich zum Schulbeginn 2002 in der
Wartenberger Straße ein Fußgänger-Überweg eröffnet werden konnte und so
die Schülerinnen und Schüler aus einer inzwischen geschlossenen Schule in der
Gartenstadt sicher über die stark befahrene Straße in ihre neue Schule am
Breiten Luch gelangen können, ist auch mein Verdienst.
7. Durch meine Intervention ist es gelungen,
dass die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes Wartenberg in das Programm
zum Stadtumbau Ost (Park Wustrower Straße) aufgenommen worden und als
Planungsprojekt inzwischen abgeschlossen ist.
8. Besonders freue ich mich, dass ich aktiv bei
der Bildung von zwei Kiezbeiräten mithelfen konnte: im Kieztreff in der
Anna-Ebermann-Straße 26 sowie im Nachbarschaftshaus Am Berl 8 – 10. Soweit es
die vielen unterschiedlichen Termine zulassen, wirke ich auch an deren sowie an
der Arbeit des Kiezbeirates Konrad-Wolf-Straße, die seit 2006 zu meinem
Wahlkreis gehört, mit. Generell ermuntere ich Bürgerinnen und Bürger, sich zur
Vertretung ihrer Interessen in gegebenen Fällen in Bürgerinitiativen zusammen
zu schließen. Das ist in den Jahren meiner Abgeordnetentätigkeit insgesamt
siebenmal gelungen, und im Zusammenwirken mit solchen Formen der bürgerschaftlichen Selbstorganisation
lassen sich natürlich viele Anliegen viel besser durchsetzen.
9. Gute Kontakte habe ich auch mit den soziokulturellen Zentren in meinem
Wahlkreis – z.B. mit dem Nachbarschaftshaus Am Berl 8 – 10, mit dem Sozialen
Treff in der Anna-Ebermann-Straße 26, mit dem Zentrum Zum Hechtgraben 1, mit
dem Jugendzentrum Am Berl 13. Im Ergebnis konnte ich dazu beitragen, dass so
manches Problem gelöst und auch die Existenz gesichert wurde.

Das Nachbarschaftshaus Am Berl 8 – 10 – hier eine Führung
durch den Geschäftsführer anlässlich des 15. Jahrestages des Vereins – gehört
zu den leistungsfähigsten Einrichtungen in meinem Wahlkreis.
Foto: Daniel Tietze
10. Sehr oft bin ich als Gast zu Bürgerversammlungen
im Wahlkreis eingeladen. Ich fasse es als grundlegenden Anspruch an meine
Abgeordnetentätigkeit auf, regelmäßig zu dem Rede und Antwort zu stehen, was
wir – und damit auch ich – im Abgeordnetenhaus bzw. im rot-roten Senat machen.
Besonders interessant und wichtig für mich ist es, Meinungen zu Vorhaben
einzuholen, die noch in der Vorbereitung und so in der konzeptionellen Phase
sind. Darüber hinaus führe ich meine monatlichen Sprechstunden abwechselnd an
drei unterschiedlichen Standorten im Wahlkreis durch.
11. Natürlich werden an mich auch nicht wenige
Anliegen heran getragen, mit denen einzelne Bürgerinnen und Bürger an
der bisweilen herzlosen Bürokratie gescheitert sind. Ich bin jedes Mal sehr
froh, wenn es durch mein Einwirken gelingt, dass dann doch noch – sofern es nur
machbar ist – die betreffenden Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Recht kommen. Da
handelte es sich um eine ziemlich breite Palette, die von
Wohnungsangelegenheiten über „kleine“ Verkehrsschild- und größere Parkplatzprobleme
bis hin zur Akteneinsicht reicht, die zuvor verweigert worden war.
12. Im Ergebnis von Kiezspaziergängen, zu denen ich die Bürgermeisterin (und davor den
Bürgermeister) sowie andere Bezirksamtsmitglieder durch jeweils ein Gebiet
meines Wahlkreises eingeladen hatte, wurden z.B. Probleme um den Malchower Weg,
entlang der Wartenberger Straße und der Ribnitzer Straße geklärt.
13. Natürlich hat auch das, was ich in meiner Berlin weiten fachpolitischen
Verantwortung realisiere, viel Einfluss auf das Leben im Wahlkreis: die neuen
und weit reichenden Möglichkeiten direkter Demokratie, die Absenkung des
kommunalen Wahlalters auf 16 Jahre, die Entwicklung von leistungsstarken
Bürgerämtern, die Einführung mobiler Bürgerämter, die Schaffung zentraler
Anlauf- und Beratungsstellen für die Wirtschaft. Und selbstverständlich auch
die bundesweit einmalige zeitliche Befristung von Gesetzen und
Rechtsverordnungen, was dazu geführt hat, dass in Berlin die Vorschriftenflut
entscheidend eingedämmt werden konnte. Allerdings gibt es immer wieder
Forderungen, unter dem Vorwand des Bürokratieabbaus die gewerkschaftliche
Mitbestimmung, die Gleichstellung der Geschlechter oder die ökologische
Nachhaltigkeit einzugrenzen. Da mache ich – ebenso wie meine Fraktion – nicht
mit.
Was
konnte ich speziell in der Legislaturperiode 2006 – 2011 für den Wahlkreis
erreichen?

Was unter den Punkten 1
– 16 nicht vermerkt ist:
l Oft sprachen mich Bürger/innen
in den regelmäßigen monatlichen Sprechstunden und auch darüber hinaus
(ich habe überall alle meine privaten und dienstlichen Erreichbarkeiten bekannt
gemacht) v. a. wegen problematischer Behördenkontakte oder ihrer sozialen Situation
an. In
all diesen Fällen gelang es, ihnen zu helfen.
l Dreimal seit 2006 habe ich mit im Wahlkreis
ansässigen Mitgliedern der BVV-Fraktion der LINKEN über Probleme
und ihre arbeitsteilige Lösung beraten, und mindestens einmal im Monat gibt es solche Kontakte mit der Bürgermeisterin und
Mitgliedern des Bezirksamtes.
l Besonders wichtig für eine sachkundige und ergebnisorientierte
Wahlkreisarbeit war, dass meine engagierte Wahlkreismitarbeiterin Ingrid
Schilde selbst seit 20 Jahren BVV-Mitglied ist und den Bezirk bzw. den
Wahlkreis und deren Probleme genau und differenziert kennt.
l Zur Hälfte der Legislaturperiode habe ich mit
BO-Sprecher/innen sowie soziokulturellen Einrichtungen regionale Bilanz- und
Aufgabenberatungen durchgeführt.
l Jeden Sommer habe ich über mehrere Wochen im Rahmen thematisch
spezieller „Sommertouren“ Einrichtungen im Wahlkreis besucht, Anregungen
und Aufträge bekommen und diese auch umgesetzt. Ich habe regelmäßig an den Beratungen
der Kiezbeiräte / Kiezaktive in meinem Wahlkreis (deren Bildung ich
teilweise angeregt habe) teilgenommen, ebenso wie an den Beratungen der Wahlkreisaktive,
wobei ich seit langem selbst Sprecher einer großen BO im Ostsee-Karree
bin. Zudem war ich oft als Referent in Basis- und Bürgerversammlungen
und habe dort viele Anregungen erhalten.
l Natürlich beteiligte ich mich an nahezu allen Beratungen zu
den Bürgerhaushalten, die für den Wahlkreis 2 stattfanden, und habe
Vorschläge unterbreitet, die in Bürgerberatungen entstanden waren. Generell
kann ich für mich in Anspruch nehmen, zu den landespolitischen Initiatoren
der bezirklichen Bürgerhaushalte in Berlin zu gehören sowie auf deren
inhaltliche und politische Gestaltung konzeptionellen Einfluss genommen sowie
erreicht zu haben, dass der Lichtenberger Pilotversuch des ersten
Bürgerhaushaltes vom Land Berlin gefördert und mit über 100.000 € finanziert wurde.
l Wenn es im Folgenden auch ausschließlich
um Ergebnisse meiner Wahlkreisarbeit geht, so sind
diese also sehr oft Resultate der Zusammenarbeit mit vielen gesellschaftlichen
Kräften, mit Senator/innen und Staatssekretär/innen, Bezirksamtsmitgliedern,
Verordneten, anderen Mandatsträger/innen sowie Verwaltungen.
Erläuterungen zu den auf der Karte vermerkten Punkten:
1. Für den gesamten Wahlkreis
/ Bezirk:
Sammlung von Sponsorengeldern zur Finanzierung von Ich habe für ca. 50
zusätzliche Behindertenparkplätzen
(= ca. 15.000 Euro) Sponsormittel
gesammelt, damit Menschen mit Behinderungen weniger behindert am öffentlichen
Leben im Wahlkreis (und darüber hinaus im gesamten Bezirk)
teilnehmen können.
2. Für das Dorf
Malchow:
l Überzeugungsarbeit bei
Mitgliedern des Stiftungsrates Deutsche
Klassenlotterie, so dass Ich konnte daran mitwirken, dass dieie Naturschutzstation
Malchow 1 Million Euro für den
Bau einer neuen und momoddernen
Ausstellungshalle bekam.
l Debatten von dfer Stiftung
Deutsche Klassenlotterie 1
Million mit
Landes- und Bezirksverwaltungen um eine Verkehrsentlastung
für das Dorf Malchow,
was zunächst auch (v. a. auf Initiative von Gesine Lötzsch) in den
Koalitionsvertrag kam, aber leider durch
einseitige Schritte des Landes Brandenburg zum weiteren Ausbau des
Autobahnkreuzes Schwanebeck zunichte gemacht wurde und
auf zwei Fußgängerinseln reduziert werden musste.
3. Nachbarschaftshaus Am Berl
8 – 10
l Von Anfang an fruchtbare
Kooperation; in dieser Legislaturperiode v. a.
Unterstützung des Kita-Familien-Kompetenzzentrums sowie des Kiezaktivs
l Betrag zum politisch-geistigen Leben durch allein
in dieser Legislaturperiode über vierzig
anspruchsvolle öffentliche Veranstaltungen des Kiezverbandes der LINKEN (in meiner Verantwortung) mit führenden Bundes-, Landes- und Bezirkspolitikern
der LINKEN sowie der SPD, mit bekannten Wissenschaftlern und gesellschaftlichen
Organisationen
l Engagement, dass im Internet sowie
in der lokalen Presse regelmäßig über das reichhaltige geistig-kulturellen
Angeboten in Neu-Hohenschönhausen informiert wird.
4. Gebiet um das RiZ (Ribnitz-Center)
l gemeinsam mit dem Kiezmanagement des Ribnitz-Centers
Entspannung der Problematik um das
„Voltage“ ohne – wie
von Bürgern zuvor gefordert – Repressionen;
l im Ergebnis gemeinsamer Beratungen mit der
BVV-Fraktion (Peter Fischer) entsteht eine vertretbare Zwischenlösung für
die Kreuzung Ribnitzer / Zingster Straße“.
5. Barther / Zingster / Darßer Straße
auf meine Initiative hin Zusammenarbeit von Bürgern, Institutionen, Vermietern und
Vereinen, um das Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne
deutsche Staatsbürgerschaft auf normale Füße zu stellen und
rechtsextremem Wahlverhalten,
das in diesem Territorium besonders hoch war, entgegenzuwirken.
6. Wohngebiet um den
Malchower Weg und Privatstraßen
l Seit langem erfolgreiche Schritte zur
Verkehrsberuhigung, zur öffentlicher
Ordnung sowie zur deutlichen
Absenkung zu hoher Gebührenforderungen bzw. zur Erlassung beauflagter Zahlungen; Sicherung, dass Kontrolle der eingeleiteten Maßnahmen
l Erhaltungssatzung für
Tita-/Paul-König-Straße (statt unangemessenem Denkmalschutz)
7. Gebiet zwischen der Wartenberger und der Gehrenseestraße
l seit Jahren Unterstützung des Kiezbeirats (Sozialer
Treffpunkt „Lebensnetz“) bei der Beseitigung infrastruktureller Defizite
(Fußgängerüberweg Wartenberger Straße)
l Unterstützung des Kiezbeirates bei der Gestaltung besserer Mieter-Vermieter-Beziehungen
(v. a. Herstellung des Gesprächsfadens mit der GSV)
l Unterstützung des Kampfes der Einwohnerschaft um eine Ampel
zur Überquerung der Gehrenseestraße in Höhe des Lidl-Kaufmarktes
l Einflussnahme, dass Sozialer Treffpunkt gesichert bzw. weiter finanziert wurde
8. Runder Tisch zur Perspektive des Wohngebiets Gartenstadt
mit Bezirksamt,
Investoren, Handelseinrichtungen; Vermietern, Verkehrsbetrieben, Bürgerschaft
und gesellschaftlichen Organisationen zur gegenseitigen Information und
Kooperation
9. Kontakte zu Gewerbegesellschaft, Wirtschaftskreis, Wohnungs- und Wirtschaftsunternehmen,
so dass z.B. manche Verwaltungshürde unbürokratisch überwunden
werden konnte
10. Lankwitzer Werkstätten in
der Gärtnerstraße
l mehrfach Sachunterstützung und Werbung für das
Dienstleistungsangebot der Werkstätten;
l Einfluss auf die
entsprechende Senatsverwaltung sowie den Liegenschaftsfonds, so dass die Werkstätten 2010 das Areal für ihre Außenstelle im
Hagenower Ring (Wahlkreis 1) zu
vertretbaren Konditionen (175.000 Euro) käuflich erwerben konnten.
11. Gebiet um den Oranke- und Obersee
Unterstützung von Einrichtungen
(Freibad, Mies van der Rohe Haus), dass Sicherung als allen zugänglicher öffentlicher Raum
12. Sportforum
Beitrag, um das Sportforum in das öffentliche Leben des
Wohngebietes zu integrieren.
13. Bürgerschloss Hohenschönhausen
l Unterstützung,
dass die Stiftung Deutsche
Klassenlotterie dem Trägerverein finanzielle Unterstützungsmittel in Höhe von
einer 1 Million Euro zur Verfügung
stellte.
l Kontakt mit
dem Oberbürgermeister der Stadt Köthen, dem
Geburtsort des letzten Privatbesitzer
des Gutshauses, zur Unterstützung des
Schlossvereins hergestellt.
14. Konrad-Wolf-Straße
l Enge Kontakte mit der Galerie 100
l Unterstützung des Kiezbeirates
l Unterstützung
der Bürgerbibliothek „Mathilde
Jacob“
15. Bürgerentscheid Globus-Warenhaus
l Unterstützung
für die Handelsnetzkonzeption des
Bezirksamtes und eigene Aktivitäten gegen den Bau
eines riesigen Selbstbedienungs-Warenhauses an der Landsberger Allee
l Zugleich habe ich
in meiner fachpolitischen Verantwortung intensiv daran gearbeitet, dass die Bedingungen
für Bürgerbegehren
und Bürgerentscheide in
Berlin weiter erleichtert wurden.
16. WAHLKREIS-DEPESCHE und andere Informationsmittel
l Seit Dezember 2006
gebe ich einen elektronischen Newsletter
– die WAHLKREIS-DEPESCHE (ca. 180 Abonnenten und Weitergabe an
schätzungsweise 2.000 Leser) – heraus, von der
pro Jahr etwa 40 Ausgaben erscheinen (bislang ca. 160 Ausgaben), die sich an Bürger, Vereine und Initiativen richtet
und in der über Hinter- und Beweggründe
im Vorfeld von landespolitischen Entscheidungen informiert wird.
l Regelmäßiger Versand von Newslettern, Aufrufen usw. des Bezirks-
und Landesvorstandes bzw. der Fraktionen über den Mailerteiler der
WAHLKREIS-DEPESCHE
l Seit 2003 existiert meine persönliche Homepage www.zotl.de mit
Informationen zur Landespolitik und zur Person, die ich mindestens aller zehn
Tage aktualisiere.
l In der Redaktion von „info links“ trage ich die
Verantwortung für die Parlamentsseiten.
Womit bin
ich momentan als Wahlkreisabgeordneter befasst?
1. Ordnung
und Sauberkeit im Wohnumfeld
Das ist ein zentrales Thema, mit dem
Einwohnerinnen und Einwohner immer wieder auch in meinen Sprechstunden
vorstellig werden. Für meinen Wahlkreis habe ich das Thema „lokalbezogen“ mit
den BVV-Mitgliedern der LINKEN, die im Wahlkreis wohnen, sowie mit dem Bezirk,
Kiezbeiräten und Vermietern beraten, und wir haben eine Reihe von Schritten zur
Verbesserung der konkreten Situation einleiten können. Momentan bearbeiten wir
das wegen möglicher Versicherungsforderungen nicht unkomplizierte Problem von
Pflegepatenschaften durch Einwohner bzw. Einrichtungen.
2.
Verkehrsentlastungen
Wie nicht anders zu erwarten, beschäftigen mich
Verkehrsprobleme, die an mich heran getragen wurden und die nun einer
endgültigen Lösung bedürfen. Neben der komplizierten Verkehrssituation im Dorf
Malchow haben mich Einwohnerinnen und Einwohner gebeten, mich für eine
Gefahrenentlastung an der Kreuzung Zingster / Ribnitzer Straße sowie für eine
weitere Verkehrsentlastung und für mehr Verkehrskontrollen im Malchower Weg
einzusetzen. Zudem gibt es an der Straßenbahnhaltestelle Suermondtstraße eine
unübersichtliche Verkehrssituation, wenn man in das Siedlungsgebiet
Alt-Hohenschönhausen gelangen will. Ich bin gebeten worden, mich für deine
Entspannung in dieser Frage zu engagieren. Zu alldem habe ich mit dem zuständigen
Stadtrat Geisel (SPD), dem Amt für Bauen und Verkehr sowie der Polizei
gesprochen. Erste Ergebnisse – insgesamt durchaus widersprüchliche und nicht
immer befriedigende – liegen vor:
n Für die Kreuzung
Zingster / Ribnitzer Straße wird es Anfang 2011 einen Runden Tisch, vom
BVV-Ausschussvorsitzenden Peter Fischer (DIE LINKE) und n mir organisiert,
geben, an dem neben Einwohnerinnen und Einwohnern das Bezirksamt, die
zuständige Senatsverwaltung, die drei Wohnungsvermieter und die Polizei
teilnehmen werden. Ziel ist die Erarbeitung einer angemessenen und allseits
befriedigenden Verkehrslösung. Es liegt auch das Angebot zur deutlichen
finanziellen Unterstützung einer sinnvollen Verkehrslösung von privater Hand
vor.
n Um die Lärm- und
Abgasbelastung im Malchower Weg genau zu erfassen, hat sich das Bezirksamt zu
neuen Messungen verpflichtet. In Abhängigkeit davon soll einem Fahrverbot für
Lkw über 7,5 t in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr nahe getreten werden. Der
zuständige Bezirksstadtrat Geisel will zudem noch einmal auf die Polizei
einwirken, die Einhaltung der jetzigen Regelungen intensiver zu prüfen. Eine
generelle Rückstufung des Malchower Weges und eine generelle Durchfahreinschränkung
sind jedoch nicht möglich, weil die Straße genau als Verbindungsstraße nach
Marzahn-Hellersdorf Anfang der neunziger Jahre umgebaut worden war und das
damalige Bezirksamt keinerlei Widerspruch dagegen erhoben hatte.
n Für das Dorf Malchow
hat das Bezirksamt drei Varianten entwickelt, um zumindest den nach Hohenschönhausen,
Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf gerichteten Verkehr vor dem Dorf
abzuleiten. Das Abgeordnetenhaus hat dafür die Mittel bereitgestellt. Jetzt hat
aber das Land Brandenburg beschlossen, das Autobahn-Kreuz Schwanebeck neu zu
gestalten und die Anbindung an die B2 zu verbessern. Insofern wird diese
Abfahrt danach verstärkt genutzt werden, so dass nunmehr das Problem steht,
dass mit der geplanten Verkehrsableitung zwar neue Wohngebiete in Hohenschönhausen-Nord
belastet, die Situation im Dorf Malchow jedoch nicht entlastet werden würde.
Demzufolge scheint als Einziges – und das ist für die Bewohnerinnen und
Bewohner natürlich völlig unbefriedigend – die Idee des Bezirksamtes machbar,
in der vielbefahrenen Dorfstraße zwei Fußgängerinseln zur leichteren
Überquerung der Straße einzurichten.
n Die Verkehrssituation
in der Suermondtstraße ist mehrmals geprüft und als nicht besonders belastet
eingestuft worden. Zudem ist deren Überquerung in Höhe der
Straßenbahn-Haltestelle erleichtert worden, weil eine Spur als Parkspur genutzt
wird.
3.
Konrad-Wolf-Straße
Die „wichtigste“ Straße in meinem Wahlkreis –
quasi die Magistrale – ist die Konrad-Wolf-Straße in Alt-Hohenschönhausen. In
vielen Gesprächen bin ich aufgefordert worden, mich für eine deutliche
Wiederaufwertung dieser Straße einzusetzen. Nach einem Gespräch mit dem
zuständigen Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer (DIE LINKE.) habe ich gelernt,
dass es in der jüngsten Vergangenheit vom Bezirksamt bereits viel konkrete
Unterstützung gegeben hat – so für die Initiative der Einzelhändler, bei
Straßenfesten oder durch den Druck von Werbematerialien. Ich habe aber auch
eingesehen, dass jetzt mehr Eigeninitiative und kreative Ideen der hier
ansässigen Geschäfte erforderlich sind. Nun habe ich – gemeinsam mit
Mitgliedern der BVV-Fraktion DIE LINKE – die Idee entwickelt, ob man die
Konrad-Wolf-Straße nicht zu einer Straße mit viel Freilichtkunst ausbauen
könne, um so mehr Publikum und dann auch interessantere Geschäfte zu bekommen.
Im Moment laufen „Test-Gespräche“ mit allerlei potenziell Beteiligten.

Blick auf die Konrad-Wolf-Straße
– ein belebtes Zentrum in Hohenschönhausen
Foto: Privat
4.
Kultureinrichtungen und kulturelle Angebote
n Die Galerie 100 ist in
der Konrad-Wolf-Straße eine eingeführte Adresse. Zusätzlich erlangt sie durch
die Existenz der bürgerschaftlich organisierten Bücherstube „Mathilde Jacob“
für ein spezielles Kiezpublikum (das also im näheren Umkreis wohnt) an Bedeutung.
Nun gibt es die Idee, die Galerie 100 in das Schloss an der Hauptstraße
(natürlich erst nach dessen Fertigstellung) zu integrieren, was viele Probleme
mit sich brächte. Es ist zu prüfen, für das Schloss eine andere und bessere
Nutzervariante zu entwickeln und das eingeführte Kiezprojekt nicht zu
verpflanzen. Das scheint sich auch durchzusetzen.
n Das Studio im Hochhaus
hat sich stark um multikulturelle Projekte – namentlich um
deutsch-jüdisch-russische Projekte – verdient gemacht. Doch wie überall, so setzen
auch hier knappe finanzielle Mittel enge Grenzen. Ich habe mich bereit erklärt,
bei der Erschließung von Fördermitteln für einzelne Projekte behilflich zu sein
und z.B. eine enge Verbindung zwischen der Galerie und der Rosa-Luxemburg-Stiftung
mit zu befördern. Das ist geschehen.
n Am Bahnhof Wartenberg
gibt es immer wieder Konflikte zwischen den Einwohnern und dem Jugendmedienzentrum
Am Berl 13 – 15 wegen des übermäßigen Lärms bei Konzerten und anderen
Freilichtveranstaltungen. Ich konnte mit dazu beitragen, dass es bestimmte
Lärmentlastungen und vor allem eine bessere gegenseitige Kommunikation gibt. Im
letzten Kiezbeirat Am Berl kam der Vorschlag auf, im Jugendmedienzentrum selbst
Lärmmessungen vorzunehmen, damit auch die Jugendlichen sehen, unter welchen
Belastungen sie ihre Freizeit verbringen. Zu solchen Messungen hat sich
inzwischen der Bezirk bereit erklärt.
n Insgesamt verfügen wir
in meinem Wahlkreis über vielfältige und differenzierte kulturelle Angebote.
Jetzt geht es darum – gemeinsam mit der Kulturverwaltung, dem Kulturausschuss
in der BVV sowie dem Runden Tisch „Kultur“ in Neu-Hohenschönhausen – diese
enger miteinander zu verzahnen und den Einwohnerinnen und Einwohnern das
reichhaltige Angebot informell nahe zu bringen. Gemeinsam mit der Kulturstadträtin
Katrin Framke und dem Kulturausschussvorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Hofmann
(beide DIE LINKE) setzen wir momentan die Idee um, für das gesamte
Neu-Hohenschönhausen ein gut erreichbares Informationssystem zu entwickeln.
n Ein zentrales Problem
besteht darin, die kulturellen Angebote – vor allem die auf die Kieze zielenden
– so zu gestalten, dass sie den sich entwickelnden und differenzierenden
Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Hier sind wir in einen permanenten
Diskussions- und Ideenfindungsprozess eingetreten.
5.
Regelmäßige Kontakte
Im Wahlkreis gibt es vier Kiezbeiräte, zu drei
von ihnen (Konrad-Wolf-Straße, Kieztreff Anna-Ebermann-Straße 26, Nachbarschaftshaus
Am Berl 8-10) habe ich regelmäßigen Kontakt, nehme an deren Beratungen nehme
ich teil, übernehme Aufgaben und unterstütze auch so deren Arbeit. Regelmäßig
besuche ich Einrichtungen und Vereine im Wahlkreise, um mich vorzustellen, mich
über deren Erfahrungen und Probleme zu informieren und sie zu unterstützen. So
habe ich bisher in dieser Wahlperiode (also seit Oktober 2006) Gespräche mit
mehreren Wohnungsvermietern (HOWOGE, Wohnungsbaugenossenschaft
„Humboldt-Universität“, GSV), mit dem Entwicklungsträger ECHO, mit der
Verwaltung des Sportforums Hohenschönhausen, in den Kultureinrichtungen Galerie
100, Mies-van-der-Rohe-Haus und Studio im Hochhaus, in mehreren Schulen und
Kitas, in fast allen Vereinen, mit dem Betreiber des Orankebads sowie in allen
Freizeitklubs geführt. Zu Problemen des Wahlkreises gab es Gespräche mit mehreren
Mitgliedern des Bezirksamtes. Ich habe auch Bezirksamtsmitglieder regelmäßig im
Wahlkreis zu Gast, um mit ihnen und betroffenen Einrichtungen Probleme zu
beraten und zu lösen.
6.
Rechtsextremismus
Bei den Wahlen zeigte sich, dass im Gebiet zwischen
Barther und Ribnitzer Straße ein überdurchschnittlicher rechtsextremistischer
Wählerstimmenanteil vorliegt. Ich habe – in Absprache mit der Bürgermeisterin
und unserer BVV-Fraktion – seit 2007 regelmäßig Parteien, Vereine,
Institutionen und Wohnungsunternehmen in das Studio im Hochhaus zu Beratungen
über Ursachen und eventuelle Strategien eingeladen. Im Ergebnis dieses
Gesprächs wurden Schritte festgelegt, um die politische Alltagskultur spürbar
zu verbessern, soziale und weitere Beratungsangebote vor Ort einzurichten, ein
multikulturelles Straßenfest durchzuführen, über kulturelle Aktivitäten das
ethnische Zusammenleben positiv zu beeinflussen sowie die vielen in Land und
Bezirk entwickelten Möglichkeiten direkter demokratischer Mitentscheidung bzw.
Mitsprache besser vor Ort nutzbar zu machen.

Auch die Perspektive des Sportforums in
Alt-Hohenschönhausen wird nach dem Wegzug de „ Eisbären“ ein Problem sein.
Foto: Privatarchiv
7.
Stadtteilprofil
Grundsätzlich steht die Frage nach zivilgesellschaftlichen,
kulturellen und jugendpolitischen Strukturen im Wahlkreis, besonders aber im
Neu-Hohenschönhausener Teil. Allgemein geht es um eine höhere Lebensqualität
und somit Bindungswirksamkeit an das Wohngebiet. Eine gute Ausgangslage stellen
die Stadtteilporträts dar, die durch das Bezirksamt ins Internet gestellt
wurden. Ich habe mir – wieder in enger Zusammenarbeit mit den im Wahlkreis
„ansässigen“ Bezirksamts- und BVV-Mitgliedern sowie mit Kiezbeiräten und
anderen Initiativen – zur Aufgabe gesetzt, den konkreten Bedürfnissen eine Analyse
der bereits vorhandenen Möglichkeiten zu ihrer Befriedigung entgegenzusetzen
und so zu Schlussfolgerungen für eine größere Deckungsgleichheit zu gelangen.
Außerdem wollen wir gemeinsam erreichen, dass im Wahlkreis ein ständiges
hochwertiges Angebot an kulturellen Leistungen sowie auch an Höhepunkten
entsteht. Wir wollen auch erreichen, dass wir an markanten und viel besuchten
Orten deutlich sichtbar machen, was durch Bürgerselbstbeteiligung hier alles
verändert und gestaltet werden konnte, um so andere zu animieren, auch ihre
Aktivitäten einzubringen.
8.
Jugendarbeit
Im Rahmen einer jugendpolitischen Sprechstunde
wurde ich gebeten, junge Leute zu unterstützen, um in Alt-Hohenschönhausen zu
mehr Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten zu gelangen. In
Realisierung dessen habe ich mit dem Geschäftsführer des Sportforums
Hohenschönhausen gesprochen, und es gibt erste Ideen, hier eine Verbesserung zu
schaffen. Das geht allerdings nur, wenn die Jugendlichen selbst Verantwortung
übernehmen. Auch diese Gespräche laufen. Wenn die Jugendlichen ihre
Vorstellungen (auch über ihre Eigenverantwortung) ausgearbeitet und zu Papier
gebracht haben, wird es – von mir moderiert – im Sportforum zur Beratung über
deren Umsetzung kommen.
9.
Wartenberger Straße / Gehrenseestraße
n In dieser Ecke bewegt
die Einwohnerinnen und Einwohner seit langem die Perspektive ihres Wohngebietes.
Bisher hat das Wohnungsunternehmen VMM z.B. immer ein Zusammenwirken mit der Einwohnerschaft
blockiert. Nach dem Verkauf der VMM an die dänische Firma Kristensen hatte ich
mit deren Berliner Geschäftsführer, aber auch mit dem damaligen Entwicklungsträger
ECHO GmbH sprechen können. Inzwischen gibt es – mittlerweile organisiert durch
den Kiezbeirat – regelmäßige Einwohner- und Mieterforen. Diese Kultur des
Dialogs wird von mir immer wieder konkret unterstützt.
n In der
Paul-König-Straße gibt es Probleme mit der Vermessung von Grundstücken sowie
mit der Nutzung des Garagengeländes. Ich unterstütze zurzeit die Bürgerinnen
und Bürger durch Gespräche mit Senat und Bezirk, hier zu einvernehmlichen
Lösungen zu gelangen. Die Vorstellung, eine kostenlose Neuvermessung von vier
Grundstücken durchzuführen (weil beim Verkauf der Grundstücke die Unterlagen
falsch waren, wofür die Eigentümer nichts konnten) sind aber bisher aus
rechtlichen Gründen gescheitert.
n Am 12. Januar 2008
schloss – nach nur kurzfristiger Ankündigung – der Plusmarkt in der Wartenberger
Straße. Auch der Plusmarkt in der Degnerstraße ist jetzt zu. Die einzige
Einkaufsmöglichkeit für die Bewohnerinnen und Bewohner des Gebietes zwischen
Wartenberger Straße, Malchower Weg und Gartenstadt ist der Lidl-Markt an der
Gehrenseestraße. Um aber diese relativ nahe gelegene Einkaufsstätte erreichen
zu können, muss die Gehrenseestraße überquert werden. Diese ist aber bereits
jetzt eine stark frequentierte Verbindungsstraße nach Marzahn. Noch weigert
sich die zuständige Senatsverwaltung, hier eine Ampel einzurichten bzw. eine
vorhandene zu verlagern, aber wir arbeiten an einer Lösung.

Bürgerversammlung in der
Anna-Ebermann-Straße 26 am 2. Februar 2008:
In Anwesenheit von
Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich von der LINKEN (2.v.l.) wurde beraten,
wie im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger mit der Situation nach
der Schließung von zwei Plus-Märkten umgegangen und die Überquerung der Gehrenseestraße
erleichtert werden soll.
Foto: Wolfgang Haensel
10.
Parkplätze für Menschen mit Behinderungen
Ich bin – gemeinsam mit meiner Wahlkreismitarbeiterin
Ingrid Schilde – den Wahlkreis abgefahren, um zu erfahren, wie es mit
dauerhaften und zeitweiligen Parkplätzen für Menschen mit Behinderungen, in
deren Behindertenausweis eine Sonderparkberechtigung vorgesehen ist. Dabei
stellte sich heraus, dass in allen Centern bzw. weiteren Großeinkaufsanlagen
sowie in offiziellen Amtsgebäuden des Landes und des Bezirkes ausreichend
entsprechende Parkplätze existieren. Große Defizite gibt es aber vor Schulen,
Kitas, kulturellen und soziokulturellen Einrichtungen, und das ist auf den
gesamten Bezirk übertragbar. Deshalb habe ich Gespräche mit unserer
BVV-Fraktion sowie im Bezirksamt geführt. Im Ergebnis dessen hat die BVV – auf
Initiative der Linksfraktion – einstimmig die Einrichtung von dauerhaften bzw. zeitweiligen
Behindertenparkplätzen vor allen öffentlichen Einrichtungen beschlossen, damit
Menschen mit Behinderungen ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen können.
Um die dafür entstehenden Kosten zu dämpfen, habe ich Sponsormittel für ca. 40
Parkplätze (ein solcher Parkplatz kostet etwa 300 Euro) eingeworben.
11.
Information und Zusammenarbeit
Um die Diskussion zu rot-roten
Regierungsentscheidungen zu versachlichen, gebe ich seit Dezember 2006 eine
elektronische WAHLKREIS-DEPESCHE heraus,
in der ich interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vereine und
Institutionen im Vorfeld über anstehende Entscheidungen informiere, die
eventuell problematisch werden könnten. Auf drei Ausgaben im Dezember 2006
folgten 35 im Jahr 2007, und im Januar 2008 sind auch schon wieder vier
Ausgaben erschienen. Die WAHLKREIS-DEPESCHE
erreicht über einhundert Bezieherinnen und Bezieher. Zudem lade ich etwa einmal
im Jahr die Bürgermeisterin sowie alle im Wahlkreis lebenden Mitglieder der
BVV-Linksfraktion ein, um unsere gemeinsamen Aktivitäten im jeweils kommenden
Jahr zu koordinieren.
12.
Persönliche Einwohneranliegen
Zudem haben mich erneut einzelne Bürgerinnen
und Bürger um Unterstützung in sozialen Fragen bzw. bei der Lösung spezieller
Eigentums- und Infrastrukturfragen gebeten. Auch hier bin ich selbstverständlich
in jedem einzelnen Fall aktiv geworden.
Das Ende und der Anfang: Wie weiter in unserem Wahlkreis?
n Am 18. September 2011 finden in Berlin die Wahlen
zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen statt. Bei
diesen Wahlen werde ich – der ich seit 1990 im jeweiligen Berliner
Landesparlament sitze, darunter seit vielen Jahren mit dem Direktmandat dieses
Wahlkreises 2 – nicht mehr kandidieren. Ich werde im Oktober dieses Jahres 67
Jahre alt, ich war dann 21 Jahre Mitglied des Berliner Landesparlaments, und
das ist genug.
n In all diesen Jahren konnte ich im Rahmen
meiner fachpolitischen Verantwortung daran mitwirken, dass Berlin hinsichtlich
der direkten Demokratie und des realen Bürgereinflusses im bundesweiten
Vergleich vom letzten auf den ersten Platz gerückt ist und dass wir heute einen
ebensolchen Spitzenplatz in der Qualität der stationären und mobilen
Bürgerdienste und beim „Behördengang per Internet“ einnehmen. Auch konnte ich –
vor allem in den vielen Jahren, in denen ich Vorsitzender des entsprechenden
Parlamentsausschusses war – die Entwicklung zu Bürgerkommunen sowie die Bereitschaft
in der Landespolitik mit befördern, den ersten bezirklichen Bürgerhaushalt in
Lichtenberg als Pilotmodell für Berlin zu unterstützen und zu finanzieren. Es
freut mich, wie das alles längst Normalität in unserer Stadt geworden ist und
wie diese Entwicklungen auch allen Einwohnerinnen und Einwohnern unseres
Wahlkreises zugute kommen.
n Besonders habe ich mich in all den Jahren um
eine ergebnisorientierte und bürgernahe Wahlkreisarbeit bemüht. Nicht wenige Einwohnerinnen und Einwohner,
aber auch Vereine, Institutionen und Betriebe haben sich im Laufe der Jahre an
mich gewandt, wenn sie größere Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden hatten
bzw. wenn es sich um persönliche soziale Notlagen handelte. Den meisten von
ihnen konnte geholfen werden.
n Das ging nur, weil ich in all den Jahren auf
sehr gute Arbeitsbeziehungen mit Bürgern und Bürgerinitiativen sowie mit vielen
Institutionen im Wahlkreis zurückgreifen konnte, besonders mit der Linksfraktion
in der BVV, mit der von der LINKEN gestellten Bezirksbürgermeisterin und den
Bezirksstadträten und natürlich mit den von Vertretern meiner Partei geführten
Senatsverwaltungen. Und weil mir seit einigen Jahren mit der kompetenten
Lichtenberger Bezirksverordneten Ingrid Schilde eine engagierte
Wahlkreismitarbeiterin zur Seite steht.
n Überall im Wahlkreis finde ich Entwicklungen,
an denen ich als Wahlkreisabgeordneter mitgewirkt oder die ich initiiert habe,
so z.B. bei der Bildung und erfolgreichen Entwicklung von Kiezbeiräten und
Bürgerinitiativen, bei der Bereitstellung von Mitteln aus der Lotto-Stiftung in
Höhe von über 2 Millionen Euro für Einrichtungen im Dorf Malchow und in
Alt-Hohenschönhausen, bei der Sicherung eines Grundstückes für eine
Behinderteneinrichtung in Neu-Hohenschönhausen, bei der Gewinnung von Sponsoren
für 50 Behindertenparkplätze, bei der Lösung von gravierenden Verkehrsproblemen
im und um den Malchower Weg und in der Wartenberger Straße, bei der Befreiung
von zu Unrecht erhobenen Beiträgen bzw. bzw. bei der erheblichen Absenkung
solcher Beiträge, bei der Herunternahme der Tita- und der Paul-König-Straße von
der Denkmalschutzliste (auf die sie nie gehört hätten), bei der Unterstützung
des ethnischen und multikulturellen Miteinanders in den Hochhaussiedlungen,
auch als demokratische und zivilgesellschaftliche Gegenstrukturen zu aufkommenden
fremdenfeindlichen Stimmungen, bei der Entwicklung und Unterstützung eines
produktiven Vermieter-Mieter-Verhältnisses im Gebiet zwischen Wartenberger und
Gehrenseestraße, bei der Unterstützung und Perspektivsicherheit von Vereinen,
kulturellen und soziokulturellen Einrichtungen usw.
n Als sehr hilfreich habe ich empfunden, dass
ich in all den Jahren regelmäßig und oft von Bürgerinnen und Bürgern, von
Vereinen und Organisationen zu Gesprächen eingeladen worden bin. Ich habe aber
auch versucht, meine Informationsvorsprünge für die Öffentlichkeit nutzbar zu
machen – so z.B. durch viele interessante Gesprächsveranstaltungen mit kompetenten
Gesprächspartnern im Nachbarschaftshaus Am Berl oder auch durch die von mir
herausgegebene WAHLKREIS-DEPESCHE.
n Da ich bereits 2006 erklärt hatte, dass dies
meine letzte Legislaturperiode sein wird, habe ich mich rechtzeitig – gemeinsam
mit den Gremien meiner Partei – dafür interessiert, wer im Herbst 2011 für DIE
LINKE um das Direktmandat des Wahlkreises kämpfen und möglichst diesen im
kommenden Abgeordnetenhaus vertreten sollte, wer Bewährtes fortzuführen und
Neues einzubringen in der Lage und bereit ist. Im Ergebnis haben Ingrid Schilde
und ich Wolfgang Albers
vorgeschlagen. Dr. med. Wolfgang Albers ist Chirurg, Oberarzt im
Reinickendorfer Humboldt-Krankenhaus sowie Betriebsrat bei Vivantes. Sein politischer
Weg führte ihn über die gewerkschaftliche Interessenvertretung und die WASG in
die Partei DIE LINKE. Seit 2006 ist er
Mitglied der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. Er ist
stellvertretender Landesvorsitzender der LINKEN in Berlin und Mitglied des
Fraktionsvorstandes.

n Unmittelbar nachdem wir ihn vorgeschlagen
hatten, hatte Wolfgang Albers begonnen, sich mit unserem Wahlkreis vertraut zu
machen und sich im Bezirksvorstand, bei den Hohenschönhausener Basissprechern
und in anderen Gremien vorgestellt. Am 16. März haben dann die Sprecherinnen
und Sprecher der LINKEN in Hohenschönhausen einstimmig entschieden, Wolfgang
Albers dem Bezirksvorstand sowie der Findungskommission vorzuschlagen, für die
Wahl auf der Hauptversammlung als Bewerber unserer Partei um das Direktmandat
des Wahlkreises 2 zu benennen. Am 2. April hat die Hauptversammlung der LINKEN
in Lichtenberg mit fast 98 Prozent der Stimmen Wolfgang Albers gewählt. Jetzt
kandidiert er also offiziell und muss „nur noch“ gewählt werden.
n Ich selbst werbe sehr für Wolfgang Albers,
denn ich habe ihn in den letzten fünf Jahren als einen klugen und realistischen
politischen Kopf kennengelernt, der Verantwortung übernimmt und sich vor
Entscheidungen nicht scheut, der den Rat anderer sucht und bereit ist, seine
Meinung zu verteidigen, aber sie auch zu korrigieren, wenn er auf überzeugende
Gegenargumente trifft. Er ist absolut zuverlässig, hoch engagiert,
kommunikationsfähig und leistungsbereit, und er sucht den Kontakt mit der
Bevölkerung. Für ihn wäre die Arbeit als Wahlkreisabgeordneter zwar Neuland,
aber für mich besteht kein Zweifel, dass Wolfgang Albers auch diese
Herausforderung ausgezeichnet meistern würde und dass der Wahlkreis viel von
ihm haben wird.
Unser Wahlkampf in
Hohenschönhausen
Gewissermaßen
als Verabschiedung aus meiner Wahlkreistätigkeit habe ich die Gesamtverantwortung
für die Koordinierung des Wahlkampfes im Alt-Bezirk Hohenschönhausen
übernommen.
Unser Wahlkampfkalender für Hohenschönhausen::
1. Keine Qual der Wahl
DIE LINKE stellt im Juni der Öffentlichkeit
ihre Hohenschönhauser Kandidaten für Abgeordnetenhaus und BVV vor:
l 6. Juni, 19.30
Uhr, Nachbarschaftshaus Am Berl 8 – 10
in 13051 Berlin
Oberarzt Dr. med. Wolfgang Albers (Kandidat für
das Direktmandat im Wahlkreis 2) sowie die Kandidaten für die BVV Christina
Emmrich (Bezirksbürgermeisterin), Christian Petermann (BVV-Fraktions-chef), Peter
Fischer (Fraktionsgeschäftsführer) und Kerstin Zimmer
l 7. Juni, 18 Uhr,
Kinderhaus Neustrelitzer Straße 57 in 13053 Berlin
Marion Platta sowie Oberarzt Dr. med.
Wolfgang Albers (Kandidaten für die Direktmandate in den Wahlkreisen 3 und 2)
sowie die Kandidaten für die BVV
Christina Emmrich (Bezirksbürgermeisterin), Christian Petermann
(BVV-Fraktions-chef), Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Rainer Hofmann
l 8. Juni, 18 Uhr,
Kultursaal der WBG „Humboldt-Uni“, Warnitzer Straße 13 in 13057 Berlin
Evrim Baba-Sommer (Kandidatin für das
Direktmandat im Wahlkreis 1) sowie die Kandidaten für die BVV Christian
Petermann (BVV-Fraktionschef), Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Petra Weitling
2. Eigene Veranstaltungen
l Bundestagsausstellung
Vom 20. bis
27. August präsentiert MdB Dr. Gesine Lötzsch im Linden-Center die
Bundestags-Ausstellung mit
Talkrunden (20. 8.) und Schaukochen (27. 8.)
l Frau Emmrich und Herr Petermann
Bezirksbürgermeisterin
Christina Emmrich und Fraktionschef Christian Petermann ziehen – moderiert von
MdB Dr. Gesine Lötzsch – in öffentlichen Bürgersprechstunden an
Wahlkampfständen lokale Bilanz
l 26. August, ab 16 Uhr, Auftakttstand am
Allee-Center
l 17. September, ab 10 Uhr,
Abschlussstand am Linden-Center
l Bürgerforum
Was hatten wir von zehn
Jahren linker Gesundheitspolitik in Berlin?
24.
August, 18 Uhr, Warnitzer Straße 13, Kultursaal der WBG „Humboldt-Uni“
mit
Senatorin Katrin Lompscher, Gesundheitsstadtrat Michael Räßler-Wolff und
Oberarzt Dr. med. Wolfgang Albers (Abgeordnetenhaus-Wahlkreiskandidat)
l Politik-
und Familienfest
Am 2.
September, ab 14.30 Uhr, veranstaltet DIE LINKE.Lichtenberg am Allee-Center ein
großes Fest mit mit der Parteivorsitzenden Dr. Gesine Lötzsch (MdB), dem
Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Dr. Gregor Gysi, dem Berliner
Spitzenkandidaten und Wirtschaftssenator Harald Wolf, der Gesundheits- und
Umweltsenatorin Katrin Lompscher, der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin
Christina Emmrich und allen weiteren Lichtenberger Kandidaten für das
Abgeordnetenhaus sowie die BVV, mit prominenten Unterstützern, mit Musik,
Ständen, Sport- und Familienprogramm sowie Tombola.
l
Politische Frühschoppen am 11. September, ab 10 Uhr
l im Sozialen Treff
„Lebensmut“ (Grevesmühlener Straße 20) mit Evrim Baba-Sommer (Direktkandidatin
für das Abgeordnetenhaus-Wahlkreis 1)
l im neuen
Nachbarschaftshaus Ribnitzer Straße 1 mit Oberarzt Dr. med. Wolfgang Albers
(Direktkandidat für das Abgeordnetenhaus-Wahlkreis 2)
l im Klub „Magnet“
(Strausberger Straße 5) mit Marion Platta (Direktkandidatin für das Abgeordnetenhaus-Wahlkreis
3)
3. Wahlkampfstände
l 26. August,
16 – 18 Uhr, Allee-Center
„Eröffnungsstand“ mit Dr. Gesine Lötzsch, Wahlkreiskandidatin
Marion Platta sowie den BVV-Kandidaten Christina Emmrich (Bezirksbürgermeisterin),
Christian Petermann (BVV-Fraktionschef) und Marco Frenzel
l 27. August,
10 – 12 Uhr
à Stand am Randow-Center
mit Direktkandidatin Evrim Baba-Sommer sowie den BVV-Kandidaten Dr. Andreas
Prüfer (Bezirksstadtrat), Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Uwe Schwenzer
à Stand am Linden-Center
mit Direktkandidaten Dr. med. Wolfgang Albers sowie den BVV-Kandidaten Michael
Räßler-Wolff (Bezirksstadtrat), Petra Weitling, Kerstin Zimmer und Peter
Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion)
l 2.
September, 16 – 18 Uhr, Stand am Falkenberger Bogen mit Direktkandidatin Evrim
Baba-Sommer sowie den BVV-Kandidaten Katrin Framke (Bezirksstadträtin) und
Peter Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion)
l 3.
September, 10 – 12 Uhr
à Stand am Linden-Center
mit den Direktkandidaten Evrim Baba-Sommer und Dr.
med. Wolfgang Albers sowie den BVV-Kandidaten Michael Räßler-Wolff
(Bezirksstadtrat), Kerstin Zimmer und Peter Fischer (Geschäftsführer der
BVV-Fraktion)
à Stand am Allee-Center
mit Direktkandidatin Marion Platta sowie den BVV-Kandidaten Christian Petermann
(BVV-Fraktionschef)
l 8. September
à 10 – 12 Uhr, auf dem Markt am
Storchenhof mit Direktkandidaten Dr. med. Wolfgang Albers sowie den
BVV-Kandidaten Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Marco Frenzel
à 16 – 18 Uhr, Stand am RiZ mit
Direktkandidaten Dr. med. Wolfgang Albers sowie den BVV-Kandidaten Petra Weitling
und Peter Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion)
l 9. September, 16 – 18 Uhr, Stand am Allee-Center mit
Direktkandidatin Marion Platta sowie den BVV-Kandidaten Dr. Andreas Prüfer
(Bezirksstadtrat), Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Marco Frenzel
l 10. September, 10 – 12 Uhr
à Stand am Randow-Center mit
Direktkandidatin Evrim Baba-Sommer (10 – 11 Uhr) sowie den BVV-Kandidaten
Christian Petermann (BVV-Fraktionschef) und Uwe Schwenzer
à Stand am Linden-Center mit den Direktkandidaten Evrim Baba-Sommer (11 – 12 Uhr) und Dr.
med. Wolfgang Albers sowie den BVV-Kandidaten Katrin Framke (Bezirksstadträtin)
und Petra Weitling
à Stand vor dem Rewe-Supermarkt in der
Konrad-Wolf-Straße mit den BVV-Kandidaten Peter
Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion) und Prof. Dr. Jürgen Hofmann
l 15. September, 16 – 18 Uhr, Stand am Falkenberger Bogen mit
Direktkandidatin Evrim Baba-Sommer sowie den BVV-Kandidaten Petra Weitling,
Peter Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion) und Marco Frenzel
l 16. September
à 10 – 12 Uhr, auf dem Markt am
Storchenhof mit Direktkandidaten Dr. med. Wolfgang Albers
à 16 – 18 Uhr, Stand am RiZ mit den
BVV-Kandidatinnen Christina Emmrich (Bezirksbürgermeisterin) und Petra Weitling
à 16 – 18 Uhr, Gehrenseestraße (gegenüber
Lidl), Stand mit den BVV-Kandidaten Katrin Framke (Bezirksstadträtin) und Prof.
Dr. Jürgen Hofmann
l 17. September, 10 – 12 Uhr
à Stand am Randow-Center mit
Direktkandidatin Evrim Baba-Sommer sowie den BVV-Kandidaten Petra Weitling,
Peter Fischer (Geschäftsführer der BVV-Fraktion) und Uwe Schwenzer
à Stand am Allee-Center mit
Direktkandidatin Marion Platta (10 – 11 Uhr) sowie den BVV-Kandidaten Dr.
Andreas Prüfer (Bezirksstadtrat), Christian Petermann (BVV-Fraktionschef),
Prof. Dr. Jürgen Hofmann und Reiner Hofmann
à „Abschlussstand“ am Linden-Center mit
MdB Dr. Gesine Lötzsch (Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE),
Direktkandidaten Dr. med. Wolfgang Albers sowie den BVV-Kandidaten Christina
Emmrich (Bezirksbürgermeisterin), Kerstin Zimmer und Marco Frenzel
4. Da werden Sie geholfen…
Wenn Sie
l zu Hause mit Linkspolitikern sprechen
wollen,
l Hilfe zum Erhalt von
Briefwahlunterlagen benötigen bzw.
l eine Autofahrt zum Wahllokal brauchen,
melden
Sie sich bitte unter
0151 1560 2356.
Da
werden Sie geholfen!